traum selbstversorger

Wie werde ich Selbstversorger in kleinen Schritten


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Gärtnern für die Glückshormone?

Wochenende, Sonnenschein… und schon sind die Zufahrtswege zur stadtlosen Natur mit Autos verstopft, deren Insassen sich einmal kräftig erholen wollen. Die Vögel zwitschern… und schwupps wappnen sich Gärtnerinnen und Gärtner mit allerlei Handgerät, um ausgiebig im Dreck zu wühlen. Die Balkonbesitzer rüsten auf und füllen ihr kleines Paradies mit frischem Grün. Ja, der Frühling kommt und mit ihm die Winterschlacken abschüttelnden Lebensgeister, die Sonne tanken wollen. Aber ist Licht, Grün und frische Luft schon alles, warum es uns Menschen in Natur und Garten zieht?

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Die Hundehütte aus Holzpaletten

„Upcycling“ heißt es heute. Unsere Oma hätte einfach gesagt: „Kann man noch gebrauchen, machen wir was draus“. Das dachten wir auch und stapelten munter unsere alten Holzpaletten. Bis es uns zu bunt und unserem Lagerplatz zu voll wurde. Kein Problem, bauen wir eben etwas aus dem Altholz. Eine Hundehütte muss her.

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Kaninchenhaltung für die Gärtnerfreude

Die einen wollen sie essen oder ihnen das Fell abziehen, die andern wollen mit ihnen kuscheln oder einen niedlichen Spielgefährten haben. „Nö, finden wir alles doof“, sagen die Kaninchen: „Wir wollen Haken schlagen, kräftig Karotten futtern und mit unseren Kollegen in der Sonne dösen!“ Ähm, wozu hält man dann Kaninchen als Selbstversorger-Träumer überhaupt? Für die Erhaltung einer bedrohten Nutztierrasse, viel Arbeit und einen goldigen Anblick? Ja, so könnte man es sehen – aber vor allem haben wir es auf eines abgesehen: Ihren Mist.

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Als uns die Natur aus dem Alltag riss

Manche Menschen bereiten sich ja auf den Ernstfall vor, wenn alles zusammen bricht und wirklich nichts mehr funktioniert. Wir gehören nicht dazu. Wir haben weder Vorräte gehortet noch Wasserkanister in der Garage gestapelt oder einen Notstrom-Generator im Keller stehen. Tja. Dann kam der Sturm, der Erdrutsch  und eine neue Erfahrung: Wie ist es so, wenn für ein paar Tage nichts mehr geht?

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Erste Hilfe mit Kräutern

Mal ehrlich, was macht man mit all den kleinen Alltags- und Gartenarbeits-Wehwehchen? Erstmal verdrängen, oder? Ach, ist schon nicht so schlimm. Dann vielleicht noch eine Weile länger aushalten oder im Familien- und Bekanntenkreis nach Tipps für eine Wunderlösung fragen. Erst wenn die Wehwehchen zu einem handfesten Problem werden, macht man sich auf den Weg zum Arzt. Zumindest ist das bei uns so. Wir wollen diese mehr gewohnte als bewährte Vorgehensweise ändern: Gleich selbst etwas tun, um die eigene Leidensphase zu verkürzen und erst gar kein handfestes Problem aufkommen lassen. Nur, wie um Himmels willen soll man welches Wehwehchen selbst behandeln – und mit was?

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Pssst! Selbstversorger sind Rebellen

Wir sind keine echten Selbstversorger. Aber wir versuchen es in den grundlegenden, kleinen Dingen. Dahinter steht eine Lebenseinstellung, die weit mehr beinhaltet als Romantik in Gummistiefeln. Mit einem neuen US-Präsidenten und seinem zu erwartenden Einfluss auf die Menschheit und auf unseren Planeten stellt sich uns die Frage: Wer sind wir als Selbstversorger-Träumer in einer Welt mit beunruhigenden Strömungen? Pssst! Ja, wir sind Rebellen wider Willen, Eiferer für Mutter Erde und die Hüter einer freundlichen Zukunft.

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Kamille – Blume der Ausgeglichenheit

Wer kennt sie nicht? Und doch, wer kennt sie schon? Kaum hat man das Erwachsenenalter erreicht, will man mit der Kamille oftmals nichts mehr zu tun haben. Zu sehr erinnert sie an die durchgestandenen Krankheiten der Kindheit. Aber die Kamille ist mehr als ein Tee für das Zahnen und Bauchweh bei Kindern. Die Alten Ägypter und die Germanen weihten die Kamille der Sonne. Sie war einmal das Sinnbild für Stärke und Kraft, gepaart mit Bescheidenheit. Die Kamille holt die Sonne ins Körperinnere!

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