traum selbstversorger

Wie werde ich Selbstversorger in kleinen Schritten


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Die Hundehütte aus Holzpaletten

„Upcycling“ heißt es heute. Unsere Oma hätte einfach gesagt: „Kann man noch gebrauchen, machen wir was draus“. Das dachten wir auch und stapelten munter unsere alten Holzpaletten. Bis es uns zu bunt und unserem Lagerplatz zu voll wurde. Kein Problem, bauen wir eben etwas aus dem Altholz. Eine Hundehütte muss her.

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Erste Hilfe mit Kräutern

Mal ehrlich, was macht man mit all den kleinen Alltags- und Gartenarbeits-Wehwehchen? Erstmal verdrängen, oder? Ach, ist schon nicht so schlimm. Dann vielleicht noch eine Weile länger aushalten oder im Familien- und Bekanntenkreis nach Tipps für eine Wunderlösung fragen. Erst wenn die Wehwehchen zu einem handfesten Problem werden, macht man sich auf den Weg zum Arzt. Zumindest ist das bei uns so. Wir wollen diese mehr gewohnte als bewährte Vorgehensweise ändern: Gleich selbst etwas tun, um die eigene Leidensphase zu verkürzen und erst gar kein handfestes Problem aufkommen lassen. Nur, wie um Himmels willen soll man welches Wehwehchen selbst behandeln – und mit was?

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Vogelscheuche mit einem Schuß Schreckkrähe

So, wir haben es jetzt verstanden: Wenn Menschen mit dicken Teleobjektiven in Sichtweite des Hauses herumlungern, dann bedeutet das in unserem Fall nicht Promi- sondern Vogelalarm. Als Gemüsegärtner „off the grid“ (lerne: engl. für „Am Arsch der Welt“) sind Vögel kein Spaß, mögen sie auch schön bunt sein und noch so betörend trällern. Vögel fressen nicht nur Samen und Insekten. Sie finden auch Mais und Früchte lecker. Ob sie Erbsen, Tomaten und Gurken anpicken, wissen wir nicht. Wir haben leider keine Ahnung, welche Vögel hier in Kalifornien leben. Sicher ist sicher, lieber mal das stärkste Kampfgerät auffahren, das uns in den Sinn kommt: Die Vogelscheuche – oder auch „Schreckkrähe“ (engl. „Scarecrow“) genannt. Weiterlesen