traum selbstversorger

Wie werde ich Selbstversorger in kleinen Schritten


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Permakultur oder mal lieb sein zur Natur

Wenn man von einem Leben als Selbstversorgerin und Selbstversorger träumt, dann stellt sich schnell die Frage, wie das eigentlich ohne weitere Ausnutzung der Natur gehen soll. Lieb sein zur Natur bedeutet eben etwas ganz anderes, als man bisher so gewohnt war – vom Kompostklo ohne Wasserspülung und dem Lehmhaus mit mehr Rundungen als Ecken bis zum Teich aus recyceltem Waschwasser. Ein Permakultur Design Kurs hat den Horizont unserer kleinen Träumerwelt komplett neu verlegt. Aber da fehlt trotzdem noch was.

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Durchgemyzelt im Mienbacher Waldgarten

Wer hätte gedacht, dass man als zukünftige Selbstversorgerin ein neues Fremdwörter-Lexikon anlegen muss! Auf dem ersten Selbstversorger-Kurs meines Lebens lerne ich gleich zwei „Fachbegriffe“, die ich behalten kann: „Abgeschneckt“ für die Wüste, die Schnecken im Gemüsegarten hinterlassen und „durchgemyzelt“ für den kompletten Pilz-Durchwuchs eines Baumstamms. Genau so fühle ich mich nach einer Woche: Die Kapazität meines Gehirns ist „abgeschneckt“, in meinem Kopf tümmelt sich so viel neues Wissen, dass in meinem Gehirn eine Wüste der schieren Verzweiflung herrscht. Hilfe, wie behalte ich das alles und wie setze ich es um? Außerdem bin ich nun vollständig durchgemyzelt vom Selbstversorger-Tatendrang und unwiderruflich vom Selbstversorger-Pilz infiziert. Aber der Reihe nach…

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